
Fastfood ist der Inbegriff für ungesunde Ernährung. Je nach Zutaten zählt auch die Pizza dazu. Die Ernährung der Pfahlbauer*innen war zeitweise gezwungenermassen ebenfalls mangelhaft. Zu viele Kohlehydrate, zu wenig Vitamine und Spurenelemente infolge einer getreidelastigen Ernährung.
Wie sähe wohl eine Pizza aus, die man in der Jungsteinzeit und Bronzezeit per Einbaum beim row-in für das rasche Mittagessen zwischen Kühe hüten und Getreide ernten holen ging? Bei der Tomatensosse jedenfalls gab es Schwierigkeiten. Sie folgte erst mit mehr als 5000 Jahren Lieferverzögerung. Da es damals wohl noch keine Deklarationspflicht gab, jubeln wir den Kund*innen stattdessen Erdbeerpüree unter.
Zutaten
Zubereitung
Das Mehl mit Anstellgut und Wasser ansetzen. Gehen lassen, bis der Teig Blasen wirft.
Weitere Mehl und Salz zufügen. Den Teig gut kneten, bis er geschmeidig ist. Abgedeckt aufgehen lassen.
Die Erdbeeren mit Salz und Kräutern mixen.
Den Teig portionenweise dünn auswallen.
Den Teig mit Erdbeerpüree bestreichen. Mit Ricotta oder Frischkäsenocken, Blättern, Kräutern oder weiteren Zutaten belegen.
Im Ofen, auf der Backplatte oder einem heissen Stein backen.
Heiss servieren.
Bildergalerie
Zutaten
Zubereitung
Das Mehl mit Anstellgut und Wasser ansetzen. Gehen lassen, bis der Teig Blasen wirft.
Weitere Mehl und Salz zufügen. Den Teig gut kneten, bis er geschmeidig ist. Abgedeckt aufgehen lassen.
Die Erdbeeren mit Salz und Kräutern mixen.
Den Teig portionenweise dünn auswallen.
Den Teig mit Erdbeerpüree bestreichen. Mit Ricotta oder Frischkäsenocken, Blättern, Kräutern oder weiteren Zutaten belegen.
Im Ofen, auf der Backplatte oder einem heissen Stein backen.
Heiss servieren.
Notes
Tipp 1
Die mit Kräutern und Salz pürierten Erdbeeren ergeben einen frischen, fruchtigen Pizzabelag mit einer dezent sauren Note.