
Diese Püree aus winterlichem Wurzelgemüse ist nicht nur für Kleinkinder und zahnlose Pfahlbauer*innen: Das Püree wärmt an kalten Tagen, schmeckt als leichtes Abendessen und ist eine feine vegetarische Beilage. Die orange Karotte und die kompakte, weisse Sellerieknolle wie wir sie heute kennen, sind das Produkt jahrtausendelanger Selektion und Züchtung. Schau einmal, ob du Wurzeln von Wiesenkerbel, Klette, Rübkohl, Erdkastanie, Glockenblume, Wegwarte oder Kratzdistel findest. Sie sind ebenfalls essbar und du kannst so ganz verschiedene Geschmäcker kombinieren.
Zutaten
Zubereitung
Karotten und Sellerie waschen, rüsten und in grobe Stücke schneiden.
In wenig Wasser weichkochen. Fett und etwas Salz beifügen.
Alles zu einem Brei mit Stückchen oder einem sämigen Püree zerstampfen.
Bildergalerie
Zutaten
Zubereitung
Karotten und Sellerie waschen, rüsten und in grobe Stücke schneiden.
In wenig Wasser weichkochen. Fett und etwas Salz beifügen.
Alles zu einem Brei mit Stückchen oder einem sämigen Püree zerstampfen.
Notes
Tipp 1
Für noch mehr Geschmack, das Wurzelgemüse in der Glut anrösten, die angekohlte Schale abziehen und das weiche Innere zerstampfen.
Tipp 2
Zusammen mit den Linsen-Getreide-Bällchen serviert ergibt das eine vollwertige Mahlzeit.
Tipp 3
Reste mit geschroteten Leinsamen vermengen, quellen lassen und Tätschchen formen. Diese in etwas Öl anbraten.