
Ursprünglich endete die Milchsaison im Spätsommer oder Herbst. Danach gab es nur noch haltbare Milchprodukte wie Butterschmalz oder Käse, bis dann im Frühjahr wieder neue Kälber auf die Welt kamen. Zum Glück überschneidet sich die Milchsaison mit der Beeren-Saison. Höchste Zeit also, ein letztes Mal frische Milchprodukte zu einem leckeren Nachtisch zu verwenden. Der Heidelbeer-Quark ist schnell und einfach zubereitet, und wenn man die Dinkelflocken mit Hirseflocken ersetzt, ist er auch glutenfrei.
Zutaten
Zubereitung
Getreideflocken mit reichlich Honig und Schmalz in der Pfanne rösten, bis sie braun und knusprig sind.
Zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Früchte waschen und evtl. zerkleinern.
Quark mit etwas Milch zu einer geschmeidigen, aber nicht zu flüssigen Crème verrühren.
Getreideflocken-Fladen mit frischen Früchten bedecken, dann eine Schicht Quark-Crème darüber geben, zuletzt frischen Honig in den Quark träufeln.
Bildergalerie
Zutaten
Zubereitung
Getreideflocken mit reichlich Honig und Schmalz in der Pfanne rösten, bis sie braun und knusprig sind.
Zur Seite stellen und abkühlen lassen.
Früchte waschen und evtl. zerkleinern.
Quark mit etwas Milch zu einer geschmeidigen, aber nicht zu flüssigen Crème verrühren.
Getreideflocken-Fladen mit frischen Früchten bedecken, dann eine Schicht Quark-Crème darüber geben, zuletzt frischen Honig in den Quark träufeln.
Notes
Tipp 1
Wenn man die Getreideflocken nach dem Rösten noch heiss in Förmchen füllt oder zu kleinen Fladen formt, werden sie beim Abkühlen in dieser Form fest. Das erleichtert das Stapeln der übrigen Zutaten darauf.
Tipp 2
Natürlich kann man auch gleich einen Früchtequark herstellen, indem man die Früchte zerkleinert und mit dem Quark und Honig verrührt, bevor man sie auf die Getreideflocken gibt
Tipp 3
Die übrigen Getreideflocken verwendet man am besten gleich fürs nächste Müesli – oder man knabbert sie nebenher.