Zutaten
Karpfen im Lehmmantel
1 Fisch (Forelle, Karpfen, Saibling)
6 grosse Meerrettchblätter
2 Handvoll Lehm
4 Schnüre Lindenbast
Grünkern
500 g Grünkern
1 l Wasser
Kräutersosse
30 g Schweineschmalz
30 g Dinkel-Vollkornmehl
250 ml Wasser oder Brühe
Etwas Salz
Kräuter der Saison (Lindenblüten, Spitz- und Breitwegerich, Pimpinelle, Rotklee, Sauerampfer, Löwenzahnblätter)
Zubereitung
Karpfen im Lehmmantel
1 Den Fisch ausnehmen und schuppen.
2 In Meerrettichblätter wickeln.
3 Mit frischem Lehm umhüllen.
4 Für eine Stunde in die Glut eines Feuers legen.
Grünkern
5 Den Grünkern am Tag vorher in Wasser einweichen.
6 10 Minuten am Feuer kochen und dann ziehen lassen.
Kräutersosse
7 Mit dem Mehl, Schmalz und Brühe eine Brandsosse machen.
8 Wasser oder Brühe, kochend, so viel, wie man für die Konsistenz braucht, hinzufügen.
9 Etwas Salz und klein gehackte Kräuter hinzufügen.
Bildergalerie
Zutaten Karpfen im Lehmmantel
1 Fisch (Forelle, Karpfen, Saibling)
6 grosse Meerrettchblätter
2 Handvoll Lehm
4 Schnüre Lindenbast
Grünkern
500 g Grünkern
1 l Wasser
Kräutersosse
30 g Schweineschmalz
30 g Dinkel-Vollkornmehl
250 ml Wasser oder Brühe
Etwas Salz
Kräuter der Saison (Lindenblüten, Spitz- und Breitwegerich, Pimpinelle, Rotklee, Sauerampfer, Löwenzahnblätter)
Zubereitung Karpfen im Lehmmantel
1 Den Fisch ausnehmen und schuppen.
2 In Meerrettichblätter wickeln.
3 Mit frischem Lehm umhüllen.
4 Für eine Stunde in die Glut eines Feuers legen.
Grünkern
5 Den Grünkern am Tag vorher in Wasser einweichen.
6 10 Minuten am Feuer kochen und dann ziehen lassen.
Kräutersosse
7 Mit dem Mehl, Schmalz und Brühe eine Brandsosse machen.
8 Wasser oder Brühe, kochend, so viel, wie man für die Konsistenz braucht, hinzufügen.
9 Etwas Salz und klein gehackte Kräuter hinzufügen.
Die AG Lebendige Archäologie hat Video über die Zubereitung des Fisches gedreht.
Rezept eingereicht von der AG Lebendige Archäologie innerhalb der Zeiteninsel Archäologisches Freilichtmuseum Marburger Land.
www.zeiteninsel.de
Kommentar von der PalaFitFood-Jury
Meerrettich ist in unserer Region erst seit der römischen Zeit oder dem Hochmittelalter bekannt. Anstelle von Meerrettichblättern kann man den Karpfen in Huflattichblätter oder Blätter der Grossen Klette einwickeln.